#!/bin/blog

May 16, 2009

Debian VMware woes

Filed under: UNIX & Linux — Tags: , , , , — martin @ 8:28 am

Had some trouble with Debian in VMware Server 2.0: I/O was horribly slow, 100% IOwait when doing the simplest things, hdparm showing 11MB/s throughput.

This was fixed by shutting down the VM, changing the SCSI adapter from Buslogic to LSI logic and booting up again. hdparm is at 63MB/s now. The machine, which will be an SMTP mail exchanger, now scans 8 mails per second (Postfix before-queue filter via amavisd-new+ClamAV) in 10 concurrent sessions. Not bad at all.

Debian is by far the simplest choice for an SMTP content filter because it’s not neccessary to bring in any dependencies by hand. Cool. 🙂

Advertisements

February 22, 2009

Unity

Filed under: UNIX & Linux — Tags: — martin @ 11:56 am

unity

VMWare Workstation 6.5 on Debian Testing. I didn’t know they also have the Unity feature on Linux.

June 5, 2008

Gestrichen Voll

Filed under: Hardware — Tags: , , , — martin @ 3:34 pm

Ganz unschuldig spielte ich heute früh ein wenig mit Subversion, der erwähnten SSH-Tunnelung und SCPlugin herum, als das Macbook plötzlich komplett und ohne Zugriff auf die üblichen Rettungswege einfror. Vermutlich ein Ressourcenkonflikt(chen), weil ich SCPlugin benutzen wollte, während der svn-Wrapper zum Editieren geöffnet war.

Nach fünf Minuten habe ich dann den Rechner aus- und wieder eingeschaltet.

Danach wollte meine VMware mit “Windows”, die ich leider brauche, um einen zahlungskräftigen Kunden zu beglücken, nicht mehr starten und ließ sich auch mittels der tollsten Hilfsmittel und Live-CDs nicht mehr zur Kooperation bewegen. Die virtuelle Platte war aus “Windows”-Sicht wie neu und unformatiert. Mit diversen innerhalb der VMware angebooteten Live-CDs konnte man sie zwar noch mounten, aber kein Directory-Listing anzeigen. Der ganze MBR-Quatsch, den man so kennt, fruchtete ebenfalls nicht. Die Installations-CD von “Windows” verweigerte mit der Platte in diesem Zustand die Kooperation und hängte sich nach dem ersten Tastendruck ebenfalls weg.

Ein Restore des zwei Wochen alten Backup der VM sah auf den ersten Blick ganz ordentlich aus, legte sich dann aber beim ersten Reboot in einer Endlosschleife aufs Kreuz. Kaum mehrere Stunden später war das Problem dann mittels einer XP-Reparaturinstallation behoben. Jetzt gibt “Outlook” noch Fehler aus. Die müßte ich morgen irgendwie in den Griff bekommen.

Ich bin stinksauer. Auf “Windows”, weil es im Ernstfall so kack-benutzerunfreundlich zu bedienen ist. Auf die VMware, die es zuläßt, daß das Plattenimage derart unwiederbringlich versenkt wird, und vor allem auf MacOS, das es sich leisten kann, aus dem nichtigsten aller Gründe einfach mal komplett mit fliegenden Fahnen abzusemmeln. Scheiße!!!

Ach ja. Aus Forscherdrang habe ich dann nochmal versucht, “Windows XP” nativ zu installieren, mittels Bootcamp. Das macht auch schön eine halbe Stunde lang rum, bis zum Reboot, und dann steht auf dem Bildschirm “Medienfehler, Neustart: Taste drücken”. Ganz großartig, wirklich!

Jetzt reagiere ich mich gleich mal beim Rasenmähen ab und hole mir dann das Komplettbackup vom 18.5. zurück.

Es wird wieder Zeit für ein freies UNIX auf dem Laptop. Alles andere bringt echt nur Kummer. 😦

November 26, 2006

vmware-Image vergrößern

Filed under: UNIX & Linux — Tags: , — martin @ 6:20 pm

Im konkreten Fall ging es um eine Windows-XP-Installation, die von 4 GB auf auf 6 GB vergrößert werden sollte.

  1. Gastbetriebssystem runterfahren
  2. vmware-vdiskmanager -x 6GB Win-XP.vmdk
  3. vmware mit einem Knoppix- oder Grml-CD-Image booten
  4. cfdisk /dev/hda, NTFS-Partition löschen und neu anlegen
  5. ntfsresize /dev/hda1
  6. Gastbetriebssystem booten
  7. chkdsk aussitzen
  8. Freuen. 🙂

Blog at WordPress.com.